Ausblick in die technologische Zukunft

Das Wissen und die Schärfe seines Blicks in telematischen Angelegenheiten machen ihn weltweit immer noch zum gesuchten Mann. Darum denkt er auch nicht ans Aufhören.  

Es geht ihm gesundheitlich sehr gut. Sein Ausgleich ist der Sport und neuerdings der Garten. Trotz seiner sechs Bypässe fährt er seiner Nichte auf der Abfahrt von Piz Nair immer noch um die Ohren. Und, ganz wichtig, er habe eine gute Frau. Fünf Kinder, ein Sohn und vier Töchter, haben sie zusammen grossgezogen.

Für die technologische Zukunft sieht er im Bereich Fernübertragung klare Tendenzen. DAB (Digital Audio Broadcasting) werde die UKW-Übertragung verdrängen.  

Gute Chancen gibt er der DRM-Technik (Digital-Radio-Mondial), die das Mittelwellen- und Kurzwellennetz mit annähernder Hi-Fi-Qualität wieder nutzen wird.Den Telefoniemarkt habe die Schweiz ohnehin verschlafen. Gäbe es mehr Erfinder mit der Kraft zur Realisation wie einen Walter Linggi, hätte die Schweiz nicht nur das höchste Pro-Kopf-Aufkommen an Nobelpreisträgern, sondern wäre wohl im Bereich der Nachrichten-Technik-Geräte-Produktion weltweit immer noch mit an der Spitze.